walnüsse

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Walnüsse…

  • pushen die Abwehrkräfte: Walnüsse enthalten besonders viel Ellagsäure. Dieser sekundäre Pflanzenstoff bremst freie Radikale aus und stimuliert das Immunsystem.
  • …stärken die Nerven: In Walnusskernen stecken große Mengen von verschiedenen B-Vitaminen. Sie helfen dabei, auch bei Stress entspannt zu bleiben und den Überblick zu behalten.
  • …liefern viel Eiweiß: Mit rund 14 Prozent Eiweiß pro 100 Gramm sind Walnüsse gerade auch für Vegetarier und Veganer eine super Proteinquelle, die quasi nebenbei auch noch für gesunde Ballaststoffe sorgen.
  • …bremsen Cholesterin aus: Wer regelmäßig Walnusskerne knabbert, kann einem zu hohen Cholesterinspiegel vorbeugen und langfristig sogar einen bereits erhöhten Spiegel von schädlichem LDL-Cholesterin im Blut senken.
  • …halten jung und machen schön: Vom Anti-Aging-Vitamin E haben Walnusskerne reichlich zu bieten. Das beugt Fältchen vor, schützt vor vorzeitigen Altersprozessen und verhindert die Schädigung der Körperzellen durch freie Radikale.
  • …schützen das Herz: Von allen Nüssen bieten Walnüsse den höchsten Gehalt an Omega-3-Fettsäuren, die Herz und Gefäße fit halten und außerdem den grauen Zellen gut tun.
  • …können schlank machen: Auch wenn Walnüsse einen hohen Fettgehalt haben. Studien zeigen, dass eine Portion von 30-50 Gramm Walnusskernen am Tag sogar dabei hilft, nicht zuzunehmen.
  • …enthalten viele Kalorien: Wer gerade auf Diät ist und abnehmen möchte, hält sich bei Walnüssen besser etwas zurück. Das in ihnen enthaltene Fett ist zwar super gesund, liefert aber dennoch sehr viele Kalorien.

Das sollten Sie über Walnüsse wissen

Die alten Römer kannten und schätzten Walnüsse ganz besonders und nannten sie  „Jovis glans“ (Eicheln des Jupiter). Apropos Namen: die Bezeichnung „Walnuss“ stammt von den Walschen (Welschen), also den Bewohnern der Regionen südlich der Alpen. Karl der Große ordnete seinerzeit an, den Baum auch in deutschen Landen zu pflanzen, wo man ihn Walschbaum nannte und ihm erst im 18. Jahrhundert den heute noch gültigen Namen Walsnussbaum gab.

Rein botanisch gehören Walnüsse übrigens zu den Früchten, weshalb man sie auch Trockenfrüchte nennt. Kulinarisch haben sie eine uralte Tradition: Schon seit Jahrtausenden isst man sie pur ebenso wie als Bestandteil von Kuchen und Keksen sowie der warmen und kalten Küche. Mindestens genau so lange presst man aus Walnüssen auch das extrem hochwertige und noch dazu köstliche Walnussöl.

Herkunft

Die ursprüngliche Heimat der Walnuss liegt im südlichen Europa, aber auch in Japan und China. Heute wachsen Walnussbäume praktisch weltweit; als größtes Erzeugerland gilt Kalifornien.

Saison

Walnüsse bekommt man mittlerweile das ganze Jahr über. Eine eigentliche Hauptsaison gibt es also nicht mehr, allerdings ist das Angebot im Dezember besonders groß.

Geschmack

Walnüsse schmecken typisch nussig, leicht süßlich und gleichzeitig etwas bitter.