pitahaya

pitahaya

Das sollten Sie über Pitahayas wissen

Wie eine Kreuzung aus Kaki und Kaktusfeige wirkt die Form der Pitahaya, und tatsächlich handelt es sich bei der hierzulande noch kaum bekannten exotischen Frucht um das Beerengewächs einer subtropischen Kakteenart. Nur dass die Pitahaya, auch als Drachenfrucht bekannt,  mit ihrer spektakulären Optik eine Sonderrolle spielt: Ihre je nach Herkunft sattgelbe oder magentarote Schale ist von bizarren Höckern übersät, bei denen man übrigens vor dem Export die spitzen Stacheln entfernt.  

Unabhängig von der Farbe hat die Pitahaya eine ovale bis eiartige Form und wird etwa 10 cm lang. Unter der Schale steckt ein sehr erfrischendes, geleeartiges weißes oder hellrotes Fruchtfleisch mit unzähligen schwarzen Samenkörnchen, die man mitessen kann.

Herkunft

Die ursprüngliche Heimat der gelben Pitahaya liegt in Kolumbien, bis heute der Hauptexporteur für diese Variante. Die roten Pitahayas stammen ebenfalls aus Mittelamerika, kommen aber heute auch häufig aus Israel und Südostasien (vor allem Vietnam).

Saison

Pitahaya kommt vor allem von Dezember bis März und dann wieder im Juli und August zu uns.

Geschmack

Pitahaya schmeckt je nach Sorte unterschiedlich. Das Fruchtfleisch der gelben Pitahaya hat einen intensiven Geschmack, der etwas an Ananas und Mango erinnert. Rote Pitahaya schmeckt dagegen relativ neutral, dabei aber angenehm säuerlich.