nektarine

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Nektarinen…

  • …tun Haut und Augen gut: Dank 73 Mikrogramm Vitamin A und stolzen 440 Mikrogramm Beta-Carotin ist die Nektarine echter Balsam für eine gute und gesunde Haut. Außerdem stärken die beiden Vitalstoffe das Sehvermögen, besonders bei Dunkelheit.
  • schützen die Zellen: Bei 500 Mikrogramm Vitamin E zählt die Nektarine zwar ebenfalls nicht zu den Top-Stars. Aber selbst geringe Mengen des Vitamins tragen dazu bei, die Körperzellen vor schädlichen freien Radikalen und vorzeitiger Alterung zu schützen.
  • helfen dem Herzen: In 100 g Nektarine stecken 10 Mikrogramm Vitamin K. Das entspricht gut 15 % des täglichen Durchschnittsbedarfs und hilft u.a. dabei, Herz und Kreislauf gesund zu erhalten.
  • …können beim Abnehmen helfen: Nektarine gehört definitiv zu den Genüssen, die sich Figurbewusste mit gutem Gewissen gönnen können: Ihr Fruchtfleisch ist fast völlig fettfrei und kalorienarm, dafür aber umso reicher an gesunden Inhaltsstoffen.
  • …beruhigen den Bauch: Je nach Sorte und Reife kann die Nektarine eher säuerlich oder auch süß schmecken. Süße Nektarinen enthalten nur wenig Fruchtsäure und sind selbst für empfindliche Mägen meistens gut bekömmlich.
  • …enthalten B-Vitamine: Auch wenn es eher kleine Mengen sind – in der Nektarine stecken trotzdem mehrere Vitamine aus der B-Gruppe, die u.a. für Nerven und Muskeln eine Rolle spielen.
  • …können gute Laune machen: In Haut und Fruchtfleisch von Nektarinen sind verschiedene sekundäre Pflanzenstoffe enthalten. Einer von ihnen, das Quercetin, kann nachweislich depressiven Verstimmungen entgegenwirken und die Stimmung heben.
  • …entwässern auf sanfte Art: Mit ihrem relativ hohen Kalium-Gehalt von 212 mg pro 100 g hilft die Nektarine dem Körper dabei, den Flüssigkeitshaushalt in der Balance zu halten und überschüssiges Wasser schneller auszuscheiden.

Das sollten Sie über Nektarinen wissen

„Nacktpfirsich“ oder „Glattpfirsich“ – die Zweitnamen der Nektarine verraten es: Nektarinen sind sehr eng verwandt mit dem Pfirsich. Tatsächlich ähneln sich Farbe, Form und Fruchtfleisch bei beiden Steinobstarten auch stark. Verwechslungsgefahr besteht trotzdem nicht, denn wie ihre Zweitnamen schon sagen: Im Gegensatz zum flaumigen Pirsich glänzt die Nektarine mit einer glatten Haut.

Bekannt ist die Nektarine bei uns erst seit ein paar Jahrzehnten. In den Anbauländern wachsen rund 40 verschiedene Sorten mit so klingenden Namen wie z.B. „Crimson Gold“, „Red June“ oder „Stark Sungloo“. Ganz neu auf dem Markt sind sogenannte Wild-Nektarinen: Sie haben eine platte, flache Form.

Herkunft

Die mutmaßlichen Vorfahren der Nektarine – also Pfirsich und Pflaume – stammen aus Asien. Die Hauptanbaugebiete für Nektarinen liegen aber in Italien, Frankreich, Spanien, Griechenland sowie in Kalifornien, Chile und Südafrika.

Saison

Die ersten frischen Nektarinen kommen schon ab April aus Spanien und Italien zu uns. Richtig los geht es aber mit der Ernte auch in südlichen Ländern erst im Sommer: Von Juli bis September dauert die Hochsaison. Wer danach noch frischen Nektarine möchte, kann im Winter auch Früchte aus Südafrika, Chile und Argentinien bekommen.

Geschmack

Das Fruchtfleisch einer voll ausgereiften Nektarine überzeugt mit sehr saftiger Konsistenz und süß-fruchtigem Geschmack. Unreif geerntete Nektarinen schmecken deutlich säuerlicher und haben weniger Aroma.