heidelbeere

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Darum sind Blaubeeren so gesund

Alleine die sekundären Pflanzenstoffe machen die Heidelbeere zum heimischen Superfood. Sie kann aber noch viel mehr: Mit knapp 40 Kilokalorien auf 100 Gramm sind Blaubeeren gut für die Figur und können ohne Reue genossen werden. Laut einer Untersuchung der Universität Michigan sollen 200 Gramm Heidelbeeren täglich den Bauchumfang reduzieren. Der Grund dafür sind Polyphenole, die die Bildung von neuen Fettzellen reduzieren. Aber es gibt noch mehr Gründe dafür, warum die kleinen Powerbeeren öfter auf deinem Speiseplan stehen sollten:
 

  1. Heidelbeeren sind Vitaminbomben und machen gesund und schön! Der hohe Gehalt an Vitamin C und E stärkt durch die antibakterielle Wirkung unser Immunsystem. Vitamin C fördert außerdem die Produktion von Kollagen, das die Haut von innen heraus aufpolstert.
  2. Karotinoide: Als Vorstufe von Vitamin A unterstützt vor allem Beta-Carotin die Sehkraft. 
  3. Sekundäre Pflanzenstoffe, darunter insbesondere jede Menge Polyphenole, können nicht nur die Bildung neuer Fettzellen reduzieren, sondern auch entzündliche Vorgänge im Körper stoppen und einigen Studien zufolge sogar Krebs vorbeugen.
  4. Mineralstoffe wie Eisen, Kalzium, Magnesium und Kalium sorgen für starke Knochen und helfen gegen Muskelschwäche und Schlappheit.
  5. Der hohe Ballaststoffgehalt wirkt sich positiv auf unsere Darmgesundheit aus. Darüber hinaus wirken die Gerbstoffe – vor allem in getrockneten Heidelbeeren – gegen Durchfall. Frische Beeren hingegen regen die Verdauung an.
  6. Im Vergleich mit anderen Obstsorten weisen Heidelbeeren das mit Abstand am höchsten antioxidative Potenzial auf. Himbeeren und Erdbeeren beispielsweise, die auch sehr viele antioxidative Stoffe enthalten, haben nur ungefähr die Hälfte der Radikalfänger von Blaubeeren. Lediglich die Gojibeere und einiger Studien zufolge auch Aroniabeeren übertreffen hier die Heidelbeeren.