basmatireis

basmatireis

  • …kann beim Abnehmen helfen: Wer meint, Basmatireis sei ganz schön kalorienreich, der muss wissen: Das mag so aussehen, weil die Angaben für rohen Reis gelten. Allerdings genügen pro Portion als Beilage bereits etwa 50 g Basmatireis, denn beim Kochen verdreifacht sich die Menge ungefähr.
  • …verträgt jeder gut: Basmatireis ist leicht verdaulich und bekommt darum sogar Magenempfindlichen, Kranken und kleinen Kindern in aller Regel hervorragend.
  • …hilft beim Detoxing: Basmatireis hat, wie andere Reissorten auch, eine besondere Eigenschaft: Seine Körner binden nach dem Essen Giftstoffe aller Art an sich, sodass der Körper sie schneller entsorgen kann.
  • …liefert wichtige Nährstoffe: Speziell ungeschälter Basmatireis enthält reichlich Mineralstoffe wie z.B. Magnesium (ca. 120 mg/ 100 g). Magnesium braucht der Körper für eine gesunde Muskel- und Nervenfunktion; außerdem sorgt es für einen schnelleren Stoffwechsel.
  • …bietet B-Vitamine: Für Nerven, Gehirn und Stoffwechsel sind auch die Vitamine aus der B-Gruppe in Basmatireis günstig. Besonders viel davon enthält allerdings vor allem ungeschälter, brauner Basmatireis.
  • …enthält kein Gluten: Großer Pluspunkt für alle, die an einer Gluten-Unverträglichkeit leiden: Sie können Basmatireis ohne Reue genießen, denn er enthält kein Gluten (Weizeneiweiß). Übrigens vertragen auch alle, die sonst auf verschiedene Lebensmittel bzw. Inhaltsstoffe leicht allergisch reagieren, Basmatireis meistens wunderbar.
  • …hat viele Kohlenhydrate: Je nach Sorte stecken in 100 g Basmatireis rund 78 g Kohlenhydrate. Low-Carb-Fans können sich Basmatireis trotzdem ruhig gönnen, wenn sie ihn mittags essen.
  • …kann Arsen enthalten: Bei Basmatireis kann es vorkommen, dass sich Spuren von Arsen darin finden. Wer das sicher vermeiden will, bevorzugt am besten Basmatireis aus Bio-Anbau.